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Herkunft der Hörner

Oft werden wir gefragt, woher die Hörner kommen und ob diese von artengeschützten Tieren stammen.
Das ist jedoch nicht der Fall! Diese Frage nach der Herkunft unserer Hörner kommt wohl auch daher, dass wir hier in Deutschland kaum noch Kühe mit solchen großen Hörnern sehen. Ihre Hörner wurden aus Angst vor Verletzungen schon früh ausgebrannt bzw. wachsen sie durch gezielte Züchtung nur noch sehr klein.


aus Afrika stammen folgende Hörner:

Ankole Longhorn Kuh
Verbreitung: Uganda, Tansania, Burundi, Ruanda
Leistung: Milchkuh (Jahresmilchleistung 550 kg) 2


Bei diesem Anblick kommt wohl jeder Wikinger ins Schwärmen.
Die Hörner haben eine Länge von bis zu 1,30 m und ein
Inhaltsvolumen von bis zu 3 Litern.
Leider sind die Größen ab 1 Liter sehr selten zu bekommen.
Wir bemühen uns solche Hörner demnächst besser liefern zu können.

 

 

 

Watussi Rinder

Unsere Hauptlieferanten für Hörner von 0,2 l - 1,5 l

 

Verbreitung: Ruanda und Burundi (Tutzi)
Leistung: Milch, Blut, Urin (Reinigung), Dung als Brennstoff, Leder, Knochen, Haare, Hörner, Ochsen als Trag-, Zug- und Reittiere. Vor allem sozialer Wert. Sparsamer Umgang mit Trinkwasser: keine feuchten Kuhfladen, sondern kleine, harte, trockene Knödel


aus Lateinamerika stammt:

Costeño con Cuernos Kuh (Kolumbien)

Hörnerlieferant von 0,05l - 0,3l
Leistung: Milch, Fleisch